Dossier Ferse · 4 Min. Lesezeit

Fersenschmerz schon beim ersten Schritt? 7 Gründe, nicht länger darauf zu drücken.

Einlagen, Eis, Igelball: Alles, was man Ihnen empfohlen hat, drückt auf eine Stelle, die ohnehin schon zu wenig Platz hat. Das ändert sich, sobald man genau das Gegenteil tut.

Das Wichtigste

Wenn sich Ihre ersten Schritte am Morgen anfühlen, als würden Sie auf einen Stein treten, liegt das nicht daran, dass Sie nichts versucht hätten. Man hat Ihnen den Schmerz einfach als blosse Entzündung erklärt. Unter Ihrer Ferse ist das Gewebe vor allem von morgens bis abends zusammengedrückt und schlecht durchblutet. Und fast alles aus der Apotheke erhöht den Druck, statt ihn wegzunehmen.

Schublade voller Einlagen, Fersenkissen und Hilfsmittel gegen Fersenschmerzen
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Grund 1

Ihre Einlagen haben nicht versagt: Mehr konnten sie gar nicht leisten.

Gel-Fersenkissen, orthopädische Einlagen, manchmal sogar massgefertigt für mehrere hundert Franken: Das ist oft der erste Kauf, und in den ersten Tagen glaubt man daran.

Ihre Aufgabe ist es, zu dämpfen. Sie verteilen Ihr Gewicht auf eine grössere Fläche, bleiben aber unter dem Fuss. Bei jedem Schritt wird das Gewebe der Ferse weiterhin zwischen Knochen und Boden eingeklemmt.

Das Ergebnis: eine leichte Besserung, dann ist der Morgenschmerz wieder da. Und die Schublade wird immer voller.

Gedämpfter Druck verschwindet nicht. Er wird nur besser verteilt.

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Grund 2

Nach ein paar Wochen ist es nicht mehr «nur eine Entzündung».

Die Plantarfaszie ist ein Gewebeband, das die Ferse mit den Zehen verbindet. Setzt sich der Schmerz fest, wird dieses Gewebe strapaziert und ermüdet, und es erholt sich schlecht, weil es wenig durchblutet ist.

Deshalb reichen Eis und Schmerzmittel irgendwann oft nicht mehr: Sie beruhigen für einen Moment, geben dem Gewebe aber nicht, was es zur Erholung braucht, nämlich Raum und Blut.

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Grund 3

Zusammengedrücktem Gewebe hilft man, indem man ihm Raum zurückgibt.

Das Prinzip des Schröpfens ist einfach: Statt zu drücken, wird angesaugt. Haut und Gewebe werden sanft angehoben, die Zone wird entlastet und die Durchblutung kommt wieder in Gang.

Das ist genau das Gegenteil einer Einlage oder eines Massageballs: kein zusätzlicher Druck, sondern weniger. Ihre Ferse bekommt endlich, was ihr gefehlt hat, während Sie den ganzen Tag darauf gelaufen sind.

Weniger Druck, mehr Durchblutung: Das Gewebe kann sich endlich entspannen.

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Nackte Füsse gehen am Morgen schmerzfrei über das Parkett
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Grund 4

10 Minuten am Abend, und schon beim ersten Mal spürt man den Unterschied.

Unter dem Fussgewölbe oder an der Ferse angesetzt, arbeitet das Gerät, während Sie fernsehen oder lesen. Nach einer Anwendung von 10 Minuten ist der Fuss geschmeidiger und die Zone entspannter. Das ist kein Taubheitsgefühl: Das Gewebe wurde entlastet und gewärmt.

Danach zählt die Regelmässigkeit. Anwendung für Anwendung erzählen uns viele dasselbe: Eines Morgens setzen sie den Fuss auf den Boden, ohne überhaupt daran zu denken.

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Physiotherapeutin setzt Schröpfgläser auf die Wade eines Patienten
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Grund 5

Eine Technik aus der Praxis, ergänzt um 3 weitere Anwendungen.

Schröpfen wird von Physiotherapeuten und Masseuren eingesetzt, und Spitzensportler haben es seit den Olympischen Spielen 2016 in Rio berühmt gemacht, mit den bekannten runden Abdrücken auf dem Rücken.

Unser Gerät übernimmt diese Technik und kombiniert sie mit drei weiteren Anwendungen, damit Sie es zu Hause nutzen können, auf Wunsch jeden Abend:

Soghebt das Gewebe an und entlastet es
Wärmeentspannt und lockert die Zone
Rotlichtwärmt sanft und in die Tiefe
Vibrationmassiert und löst Verspannungen
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Mann verwendet das wärmende Schröpfgerät im Sessel an seiner Ferse
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Grund 6

Hunderte Anwender starten wieder entspannt in den Tag.

Kein Hin und Her zwischen Terminen, kein Sammeln von Zubehör: ein einziges, aufladbares Gerät, das in die Hand passt und in der Nachttischschublade Platz findet.

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«Seit letztem Winter habe ich beim Aufstehen jedes Mal das Gesicht verzogen. Ich nutze es abends zur Tagesschau, und nach einer Woche habe ich vor den ersten Schritten keine Angst mehr.»

Ruth S. · Winterthur

«Ich stehe den ganzen Tag im Laden. Wärme und Sog zusammen, darauf freue ich mich jeden Abend.»

Markus B. · Luzern

«Ich hatte alles probiert, sogar massgefertigte Einlagen. Hier habe ich den Unterschied schon am ersten Abend gespürt. Meine Frau leiht es sich für ihre Schultern aus.»

Urs K. · Bern
Grund 7

Sie haben 90 Tage Zeit, es an Ihrer Ferse zu testen.

90 Tage Geld-zurück-Garantie. Wenn sich Ihre Morgen nicht verändern, schicken Sie es uns zurück und wir erstatten Ihnen den Betrag.

Sie haben schon Geld für Einlagen, Salben und Termine ausgegeben. Hier testen Sie drei Monate lang zu Hause, in Ihrem Tempo. Das Risiko tragen wir.

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Die Informationen auf dieser Seite dienen nur zur Orientierung und ersetzen keinen ärztlichen Rat. Wenn die Schmerzen anhalten, wenden Sie sich an eine Fachperson.