17 Jahre lagen Vaters Dias im Keller. Gerettet habe ich sie an drei Sonntagen.
Ohne Computer, ohne etwas per Post zu verschicken – einfach am Esstisch. So bin ich vorgegangen, und darum müssen Sie nicht so lange warten wie ich.
veröffentlicht am 27.10.2026

Der Karton, den niemand herunterholt
Fast jede Familie hat einen. Einen Karton, einen Koffer, ein paar Diakästchen, die seit Jahren keiner mehr geöffnet hat.
Man nimmt sich vor, irgendwann Zeit dafür zu finden. Dann schaut man nach, was das alles bedeutet – und der Karton wandert zurück ins Regal.
Bei mir stand er im Keller. Mein Vater hat unsere ganze Kindheit auf Dias fotografiert, von 1965 bis 1985. Auf jedem Kästchen seine kleine, schräge Schrift: «Saas-Fee 71», «Sechseläuten 77», «Die Mädchen».
2009 ist er gestorben. Meine Schwester und ich haben die Wohnung geräumt, und der Karton landete bei mir im Untergeschoss, zwischen Einmachgläsern und alten Ski.
17 Jahre. Ich wusste, dass er dort steht. Jedes Mal, wenn ich eine Flasche Wein holte, sah ich ihn – und ging wieder hinauf.
Alles verlangte etwas, das ich nicht hatte
Ich hatte mich mehrmals umgesehen. Und jedes Mal blieb ich an derselben Stelle hängen.
Das Fotolabor per Post
Die Originale in ein Paket stecken, jedes Dia einzeln bezahlen, wochenlang warten.
Der Haken:Die einzige Kopie unserer Kindheit wollte ich nicht verschicken.
Der Scanner am Computer
Software installieren, Einstellungen verstehen, ein Dia nach dem anderen.
Der Haken:Mein Computer ist zwölf Jahre alt. Beim ersten Einstellungsfenster habe ich aufgegeben.
Die App auf dem Handy
Man hält das Dia vor eine Lampe und fotografiert es ab.
Der Haken:Unscharfe, gelbstichige Bilder, mit meinem Daumen in der Ecke.
Also klappte ich den Laptop zu und sagte mir: «Nächsten Winter.»
Ein Dia bleibt nicht, wie es ist: Es verblasst, langsam
In Bewegung gebracht hat mich etwas, das mir nie jemand erklärt hatte: Dias bleiben nicht so, wie man sie einmal versorgt hat.
Mit den Jahren zerfallen die Farbstoffe im Film. Blau und Grün verschwinden zuerst, das Bild wird rosa, später rot. Das Material wird spröde.
Das passiert nicht von heute auf morgen. Aber ein Dia, das heute gelitten hat, ist nächstes Jahr noch etwas schlechter.
Als ich den Karton endlich heraufholte, hatten einige Kästchen ganz hinten schon umgeschlagen. Diese Bilder bekomme ich nie mehr ganz zurück.

Warum Dias rosa werden
Ein Farbfilm besteht aus drei Farbstoffschichten. Cyan und Gelb bauen sich schneller ab als Magenta: Das Bild verliert seine Blau- und Grüntöne, und Rosa übernimmt. Wärme und Feuchtigkeit im Keller beschleunigen das.
An diesem Tag habe ich aufgehört, es hinauszuschieben.
Ein Gerät, kaum grösser als eine Müeslischale
Ich habe mehrere Abende lang verglichen. Fast alles setzte einen Computer voraus, eine Software oder viel Geduld.
Dann schickte mir meine Tochter einen Link: einen kleinen Scanner für Dias und Negative, kaum grösser als eine Müeslischale, mit einem Bildschirm vorne dran. Nichts, was man an den Computer anschliessen muss.
Das Prinzip passt in einen Satz: Dia in den Halter legen, Halter seitlich ins Gerät schieben, oben auf den Knopf drücken. Das Bild erscheint auf dem Bildschirm und wird auf der SD-Karte gespeichert.

Ich war skeptisch, es klang fast zu einfach. Also habe ich gelesen, was Käuferinnen und Käufer dazu schreiben.
«Mein Mann ist 79 und kommt ganz allein damit zurecht.»
«Das erste Kästchen hatte ich an einem Abend fertig.»
«Endlich ein Gerät, das kein Passwort von mir will.»
Leute in meinem Alter, mit demselben Karton wie ich. Ich habe noch am selben Abend bestellt.
Mein Vater, 30 Jahre alt, auf einem Gletscher
Das Paket kam noch in derselben Woche. In der Schachtel: das Gerät, ein Halter für Dias, einer für Negative, die Kabel, ein kleiner Pinsel und eine bebilderte Anleitung in grosser Schrift.
Ich setzte mich mit einem Kaffee an den Esstisch, öffnete das Kästchen «Saas-Fee 71» und nahm das erste Dia. Hineinlegen, Halter einschieben, drücken.
Ein paar Sekunden. Und da waren sie: mein Vater, 30, im roten Pullover, den meine Mutter ihm gestrickt hatte – und sie im blauen Anorak, lachend neben ihm auf dem Gletscher.
So jung hatte ich meine Eltern noch nie gesehen. Und auch nie so glücklich miteinander.

Ich sass lange vor diesem kleinen Bildschirm, ohne mich zu rühren.
Keine Pflicht, sondern eine Verabredung
Ich habe nicht alles auf einmal gemacht. Abends ein paar Dias, und am Sonntagnachmittag eine richtige Runde.
- 1. SonntagSaas-Fee, die Weihnachten, die ersten Jahre: 160 Dias.
- 2. SonntagDie Ferien im Tessin und das Sechseläuten.
- 3. SonntagDie Schwarz-Weiss-Negative meiner Grosseltern. Der Karton ist leer.
Jedes Dia war eine kleine Überraschung. Vergessene Gesichter, unsere erste Wohnung, das Auto, von dem mein Vater immer erzählte.
Dann liess ich mit der SD-Karte beim Fotografen rund zwanzig Abzüge machen. Und brachte sie meiner Mutter, 88, ins Altersheim in Seen.

Sie nahm das Gletscherbild in beide Hände und sagte: «Das war unsere schönste Woche.»
17 Jahre aufgeschoben. Drei Sonntage, um ihr diese Woche zurückzugeben.
Und Sie – wem zeigen Sie das erste Bild?
Einführungsangebot bis zu −50 % · 30 Tage Geld-zurück-Garantie · Gratisversand mit Sendungsverfolgung
Drei Handgriffe, und Ihre Dias sind gerettet

- 1
Einlegen
Bis zu 4 Dias (5 × 5) in ihren Halter legen – oder einen Streifen mit 6 Negativen in den anderen.
- 2
Einschieben und drücken
Den Halter seitlich ins Gerät schieben und oben auf den grossen Knopf drücken.
- 3
Gespeichert
Nach etwa 3 Sekunden erscheint das Foto auf dem Bildschirm und ist auf der SD-Karte gespeichert.
Mein Tipp: Sortieren Sie die Kästchen vor dem Start nach Jahren. So finden Sie jedes Bild auf der SD-Karte auf einen Blick.
Was mich überzeugt hat
Die Farben kommen zurück
Die automatische Farbkorrektur frischt verblasste Töne auf – auch bei Dias, die ich schon abgeschrieben hatte.
Kein Computer nötig
Keine Software, keine Installation, kein Passwort. Ein Knopf, ein Bildschirm.
Ihre Originale bleiben bei Ihnen
Nichts geht auf die Post. Die Dias verlassen Ihren Tisch nicht.
Sie sehen alles sofort
Jedes Bild erscheint auf dem eingebauten Bildschirm, sobald es gescannt ist.
Am Fernseher, am Computer oder als Abzug
Die Fotos sind auf der SD-Karte. Mit dem mitgelieferten TV-Kabel sehen Sie sie gross, und die Karte lässt sich überall lesen.
Dias und Negative 35 mm
Farbe oder Schwarz-Weiss. Beide Halter sind dabei.
In der Schachtel
- Der Scanner mit Bildschirm
- Dia-Halter (4 Bilder)
- Negativ-Halter (6 Bilder)
- USB-Kabel
- TV-Kabel
- Reinigungspinsel
- Bebilderte Anleitung in grosser Schrift
- + SD-Karte 32 GB je nach Paket
Vielleicht fragen Sie sich …
«Meine Dias sind schon stark verblasst.»
Genau dafür ist die automatische Farbkorrektur da. Ehrlich gesagt: Ein stark beschädigter Film wird nicht wieder wie neu, kein Gerät kann zaubern. Aber Sie sichern das Bild so, wie es heute ist – bevor es weiter verblasst.
«Ich habe vor allem Negative.»
Kein Problem: Der Halter für 35-mm-Negativstreifen ist dabei. Farbe und Schwarz-Weiss.
«Mit Technik habe ich es nicht so.»
Sie müssen sich einen einzigen Knopf merken, dazu gibt es eine bebilderte Anleitung in grosser Schrift. Und wenn Sie nicht weiterkommen, hilft Ihnen unser Kundendienst – 100 % aus der Schweiz – bis zu Ihrem ersten Foto.
«Und meine Papierfotos?»
Nein, das sagen wir lieber gleich: Das Gerät scannt Filme (Dias und Negative 35 mm), keine Papierabzüge.
«Und andere Formate?»
Es ist für 35 mm gebaut, das mit Abstand verbreitetste Format. Mittelformat (6 × 6, 6 × 9), 110er- und 126er-Filme sowie Super 8 sind nicht kompatibel.
Das sagen unsere Kundinnen und Kunden
Durchschnitt aus 846 Bewertungen · über 800 Familien
«Wir hatten 600 Dias von unseren Reisen. Abends haben mein Mann und ich statt Fernsehen jeweils etwa dreissig gemacht. Nach einem Monat waren wir fertig.»
«Die Anleitung ist klar, die Bilder am Fernseher scharf. Meine Enkel konnten kaum glauben, dass sie meine Hochzeit in Farbe sehen.»
«Meiner Mutter zum 80. geschenkt, mit dem Familien-Paket. Eine Karte hat sie behalten, die andere hat sie mir voll zurückgegeben. Das schönste Geschenk, das ich ihr je gemacht habe.»
Einmal kaufen, die ganze Sammlung retten
Und wenn Ihr Karton fertig ist, geht das Gerät weiter zu Ihrer Schwester, Ihren Eltern, Ihren Freunden.
Zur Einführung gibt es die Pakete diese Woche zum halben Preis.
Paket Basis
- Der Scanner, beide Halter, die Kabel
- 3 Ratgeber geschenkt
- Ohne SD-Karte
Sie sparen CHF 130.00
Basis wählenPaket Komfort
- Alles aus dem Paket Basis
- SD-Karte 32 GB inklusive (ca. 15'000 Fotos)
- Sofort startklar, nichts dazukaufen
Sie sparen CHF 150.00
Komfort wählenPaket Familie
- Alles aus dem Paket Komfort
- Eine zweite SD-Karte 32 GB
- Eine Kopie behalten, eine verschenken
Sie sparen CHF 170.00
Familie wählenZu jedem Paket geschenkt: 3 Ratgeber (Wert CHF 149.70)
Dazu die bebilderte Schritt-für-Schritt-Anleitung in grosser Schrift.
Ohne Risiko ausprobieren
Scannen Sie Ihr erstes Kästchen und zeigen Sie die Bilder herum. Wenn das Gerät nicht passt, haben Sie 30 Tage Zeit für die Rücksendung: Sie bekommen Ihr Geld zurück, ohne Begründung.
- 30 Tage Geld-zurück-Garantie
- Gratisversand mit Sendungsverfolgung
- Kundendienst 100 % aus der Schweiz
- Sichere Bezahlung
Der Karton wird nicht jünger
Jeder Winter im Keller kostet ihn ein wenig Farbe.
Ich habe 17 Jahre gebraucht, um meinen heraufzuholen.
Fangen Sie diesen Sonntag an.
Einführungsangebot sichernBegrenzter Einführungsbestand · Gratisversand mit Sendungsverfolgung · 30 Tage Geld-zurück-Garantie